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wie Ihr ihn verlangt. Ich hatte vor einigen Jahre» einenProzeß in Paris, bei welchem englische Zeugen erforder-lich waren. Mein Advokat wendete sich an einen Solicitorhier, durch dessen Thättgkeit in Beischaffung von Zeugenfür mich meine Sache gewonnen wurde. Ich bürge fürseinen Eifer und seine Redlichkeit."
„Seine Adresse?"
„Mr. Barlow — irgendwo am Strand — wartet —Esser — ja, Esser-Street."
„Dann sage ich Euch für jetzt Lebewohl. Ihr speistauch bei Lord Lilburne?"
„Ja. Bis dahin Adieu!"
Bald kam Vandemont bei Mr. Barlow an; eineMetallplatte bezeichnete ihm das Haus. Er ward sogleichin ein Zimmer geführt, wo er einen Mann erblickte, wel-chen NechtSgelehrte als jung, und alte Jungfern als mitt-leren Alters bezeichnet haben würden, d. h. von etwazweiundvierzig Jahren; mit einem kühnen, entschlossenen,intelligenten Gesicht, und jenem festen, ruhigen, scharfbli-ckenden Auge, das Vertrauen und Achtung zugleich einflößt.
Vaudemont prüfte ihn mit dem Blick eines Mannes,der gewohnt ist, die Menschen, wie ein Gelehrter Bücher— mit geübtem Takt, daher schnell zu beurtheilen. Erhatte zuerst beschlossen, ihm die Hauptumstände seines Fal-les ohne Namen vorzutragen; und wirklich begann er auchso seine Erzählung, aber allmälig, als erbemerkte, wiesein eigner ernster Eifer das Interesse seines Zuhörersfesselte und in Anspruch nahm, gewann er mit der Wärme