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geraubt wurde — ich frage Euch noch eiumal nach Eid-lich, meinem Bruder!"
„Und ich wiederhole, daß ich Euch keine Kunde mitzu-theilenweiß, daß — halt! einen Augenblick! wartet! Ihrmüßt mir verzeihen, was ich von Euch gesagt, bevor IhrEuch zu erkennen gabt. Ich hielt mich nur an die Erzäh-lungen, die ich von Mr, Beaufort gehört. Laßt mich auf-richtig sprechen. Dieser Gentleman war, mit Recht oderUnrecht, der Ansicht, daß es von großer Wichtigkeit wäre.Euern Bruder von Euch zu trennen. Er mag ihn wohlaufgefundcn haben — es muß wohl so sehn — und hatdann seinen Namen und sein Schicksal uns Allen verhehlt,damit Ihr es nicht entdecktet, Mrs. Morton, glaubt Ihrnicht auch so?"
„Wahrhaftig ich bin so erschrocken, ich weiß nicht,was ich denken soll," sagte Mrs. Morton, und legte dieHand an die Stirne und rückte unruhig auf ihrem Stuhlhi» und her.
„Aber da sie Euch Unrecht gethan — da Ihr — daIhr so ganz, so sehr —"
„So ganz ein Gentleman — " half ihm Miß Mar-garetha ein.
' »Ja, so ganz ein Gentleman seyd; — in guten Um-ständen auch, hoffe ich, Sir," und das erfahrene Auge desMr. Morton warf einen Blick auf den kostbaren Pelz, wo-mit der Kragen verbrämt war — „so kann es Euch nichtschwer werden, von Mr. Beaufort Alles zu erfahren, wasIhr zu wissen wünscht. Und bitte, Sir, darf ich fragen: