Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
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Und Wer seyd Ihr?" sagte Mr. Morton, seinen eng-lischen Muth wieder zusammennehmend, und übel empfin-dend, daß man ihm in seinem eignen Hanse so trotzig begeg-nete,Was und Wer sehd Ihr, daß Ihr Euch so dieFreiheit nehmt, einen Mann von meinem Charakter undAchtbarkeit zu katechifiren?"

Der zweimal Mayor" begann MrS. Morton.

Still, Mutter!" wisperte Miß Margaretha,steift ihn nicht noch auf!"

Ich frage nochmals, Sir, Wer seyd Ihr?"

Was ich bin? Euer Neffe! Wer ich bin? VorMenschen trage ich einen Namen, de» ich angenommenund nicht entehrt habe vor dem Himmel bin ich PhilippBeaufort."

MrS. Morton sank auf ihren Stuhl nieder. Marga-retha flüsterte:Mein Vetter!" in einem Ton, der demOhr des musikalischen Kohlenhändlers vielleicht nicht sehrbehagt hätte. Und Mr. Morton trat nach einer langenPause mit einem offenen und männlichen Ausdruck derFreude auf ihn zu, und sagte:

Dann, Sir, danke ich von ganzem Herzen, demHimmel, daß Einer von den Söhnen meiner Schwesterlebend vor mir steht!"

Und jetzt frage ich noch einmal ich, ich, den Zhranklagt, ihn verderbt und zu Grunde gerichtet zu haben ihn, für den ich arbeitete und mich abmühte, ihn,der mir damals das war, was ein letzter, übriggebliebenerSohn einem ängstlichen Vaterich, dem er entrissen und