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lische Stadt), war eben auch eingetreten, um den „Schwei-zerknaben mit Variationen" einem schläfrigen, kleinen For-tepianv abzupressen, welches sehr klägliche Töne von sichgab unter den erweckenden Fingern der Miß MargarethaMorton.
Mr. Morton riß brummend die Thüre auf, und wieder Fremde unter der Thüre stehen blieb, sprudelte dieganze Fluth von Tönen (ans der Tonart 0), worauf der„Schweizerknabe," dahin schwamm, mit Kühen und Allem,auf Leben und Tod, ihm entgegen.
„Still! hörst Du nicht?" schrie der Vater, eine Handans Ohr legend, während er mit der andern aus einenStuhl deutete; und als Mrs. Morton von ihrem Einge-machte» aufblickte mit jener Miene leidenden UnmutheS,womit die weibliche Schwäche eines Gatten übermüthigeKränkung rügt, fuhr Mr. Morton, die Achseln zuckend,fort i
„Wieder meine Neffen, MrS. Morton!"
Miß Margaretha wandte sich um und machte eineVerbeugung. Mrs. Morton ließ in aller Stille eine Ser-viette über das Eingemachte fallen, und murmelte eine ArtBegrüßung, als der Fremde, den Hut abnehmend, derMutter und Tochter eines jener edlen Gesichter zuwandte,auf welches die Natur die Rechte und das Zeugniß desAdels der Schöpfung geschrieben.
„Verzeihtmir," sagteer, „wenn ich Euch störe. Abermein Geschäft wird kurz sehn. Ich bin gekommen, Sir,um Euch offen, und als Einer, der daö Recht dazu hat, zu
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