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„Ja; und er sah mich dabei scharf an, und sagtemehr als einmal bedeutungsvoll: Also Charles ist seinName? Er sprach von einem Versuch, einen betrügeri-schen Prozeß gegen ihn anzufangen; aber das war sicht-lich blos erdichtet, um mich auSzuforschcn über EurenBruder — von dem er natürlich schlecht sprach — und erwiederholte mir drei-oder viermal, er wolle sich nie mitEinem von Der Familie in Etwas einlaffen, so lange Phi-lipp lebe."
„Und Ihr sagtet ihm," sagte der junge Mann sto-ckend und mit einer heftigen Schaamröthe im Gesicht,„Ihr sehet überzeugt — das heißt, Ihr glaubet, Philippsey — seh —"
„Sey tobt! ja, und ohne Verlegenheit. Denn jemehr ich es bedenke, desto mehr glaube ich, er muß todtsehn. Jedenfalls könnt Ihr gewiß sehn, daß er für unstodt ist, daß wir nie wieder von ihm hören werden."
„Armer Philipp!"
„Eure Gefühle sind natürlich, sind Eures trefflichenHerzens würdig; aber bedenkt, was aus Euch gewordensehn würde, wäret Ihr bei ihm geblieben!"
„Wahr!" sagte der Bruder mit einem leichten Schau-der — „eine Laufbahn voll Leiden — Verbrechen, viel-leicht der Galgen! Ach, was verdank' ich Euch!"
Die Mahlzeit bei Mr. Beaufort an diesem Tage wargezwungen und förmlich, obgleich der Wirth in ungewöhn-lich guter Laune, angenehm und unterhaltend zu sehn sichbemühte. MrS. Beaufort, angegriffen und an Kopsweh