Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
12
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ihn selbst anging, von Einigem, was öffentliche Angele-genheiten betraf, aber von Nichts, was auf die PersonenBezug hatte, an die er seine Worte richtete, brachte Mr.Robert Beaufort eine halbe Stunde hin, wo dann dieSpencers sich verabschiedeten, mit dem Versprechen, zumEssen wieder zu kommen.

Charles," sagte Mr. Spencer, als das von demjungen Manne geruderte Boot über das Wasser hinglitt,ihrer stillen Heimath zu,Charles, diese Beauforts miß-fallen mir!"

Doch die Tochter nicht?"

Nein, sie ist schön und scheint gut; nicht so schönwie Eure arme Mutter; aber Wer war je wie sie?"Hier seufzte Mr. Spencer und recitirte ein paar Zeilen ausShenstoue.

Meint Zhr, Mr. Beaufort habe irgend einen Ver-dacht, Wer ich bin?"

Ha, das eben macht mich unruhig; ich glaube fast."

Und das ist der Grund des Aufschubs? Das dachteich Wohl!"

Nein, im Gegentheil, ich bin geneigt zu glauben, daßer einiges Wohlwollen gegen Euch hegt, obwohl nichtgegen Euern Bruder, und daß diese Gesinnung ihn zurEinwilligung in die Heirath bewog. Er eraminirte michsehr scharf, was ich von den jungen Mortons wüßtebemerkte, Ihr sehet recht schön, und er habe im Anfang ge-glaubt, Euch sonst schon gesehen zu haben."

Wirklich?"