Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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in das fernere Bleiben der leidenschaftlichen Dameerhielten.

Ach zu welch furchtbarem Geschöpf wird eineFranzösin, wenn sie statt mit einer Kaprice zu ko-kettireu sich in Kopf seht eine Franste pasoion zu fas-sen. Gleichwohl sah Clarence, mit wie vielem Ver-druß er auch das Wohlwollen den Meronville ver-nahm, die Folgen, welche dasselbe für ihn.habenwürde, nvch keineswegs in ihrer ganzen Ausdehnungvoraus; noch weniger berechnete Talbot, der in sei-ner Zurückgezogenheit von dem Ruf der schönen Aben-theurerin nichts in Erfahrung gebracht, die Notoritätjedes ihrer Schritte oder die üble Wirkung, welcheihre zur Schau getragene Anhänglichkeit auf Cla-rence's Erfolge bei Flora haben dürfte. Diese Fol-gen näher zu erklären, wollen wir für jetzt unfernHelden der Sorge des Chirurgen, seiner Freundeund seiner sein wollenden Geliebten überlassen, undwährend er seiner Genesung rascher entgegeuschreitet,als die Aerzte hofften oder mindestens sagten, unsereBekanntschaft mit einer schönen Korrespondentin er-neuern, für deren Briefe, obwohl sie weder deneneiner Sevjgnö noch einer d'Epinay gleich kommen,wir geständigermaßen einige Zuneigung und ein we-nig Interesse empfinden.

Flora Ardcnne an Leonore Trevanion.

Theure Leonore.

Ich befand mich sehr unwohl, sonst würdest Dnfrüher eine Antwort auf Deinen liebevollen zu