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erwiederte einsylbig und der Herzog von Haverfleldnahm das ihm durch seinen Rang zustehende Reckt,das Beispiel zu geben, zum erstenmal in seinem Le-j ben in Anspruch: seine Durchlaucht antwortete demLord Borodaile gar nicht. Wirklich waren sämmtlickcAnwesende ernstlich mißstimmt. Jede gebildete Gesell-schaft hat das höchste Interesse, das Rohe von sichzurnckzuweise». Nichts desto weniger trug Lord Bo-rodaile den allgemeinen Unwillen mit einer Stand-haftigkeit und Unbefangenheit, die einer bessern Sachewerth gewesen wären, und da er endlich in der Per-son Sir Christoph Findlatcrs, dessen gutes L»erzzwar anfangs über die Unhöflichkcit des Viscountsempörter gewesen, als irgend ein anderes sich jedochüber die Desagremens des allseitig Gemiedenen wie-der erbarmte und die Lieblingsmaxime des Vergebensund Vergessend in Anwendung zu bringen eilte —da er in Diesem einen zum Sprechen geneigten Ge-fährten fand, so saß er das Diner ganz aus, nndentfernte er sich auch nicht zuletzt, so war er minde-stens nicht der Erste, der Clarencen »achfolgte.l-'orgneil ou clonne Is courrazs, ou il aupplie.
Unterdessen war Linden in seine einsame Woh-nung znrückgekehrt. Er eilte auf sein Zimmer, ver-schloß die Thür, warf sich auf den Sopha und brach^in einen heftigen, beinah weibischen Thränenstromsaus. Dieser Anfall dauerte über eine Stunde, und^als der Ausgeweinte endlich den entrüsteten Sturmhatte, und sich aus der lie-