Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
50
Einzelbild herunterladen
 

ei» Weilchen seinem Schicksal ungestört zu überlassen.Vielleicht mach' ich ihm meinen nächsten Besuch im'Gefängniß; die Schnldnerseite im Fleet ist säst einso guter Fürsprecher als ein leerer Magen, he! he!"he! aber der Schlag muß schnell geführt werden,denn die Zeit drängt und dieses verdammte Geschäftgreift so gewaltig um sich, daß es ohne schleunigeBeihülfc für meine Hände, so viel sie auch packenkönnen, zn groß wird. Kanu ichs indessen auch nurnoch ein Jahr durchführen, so tausch' ich meinenSitz im Unterhaus gegen einen im Oberhaus um;zwanzigtauscnd Pfund an den Minister können auseinem Kaufmann einen ganz hübschen Pair machen.O wackerer Richard Crauford, weiser Richard Crau-ford, glücklicher Richard Crauford, adelicher Ri-chard Crauford! Wirst du je gehenkt, so geschiehtwenigstens durch eine Jury von Pairs. Bei Gottin solchem Fall klebt dem Strick noch waS Ehren-volles statt eines Schimpfs an. Aber halt, da kommt

der Dechant von-; nicht orthodox, wie man

sagt strenger Kalvinist weg mit demgöttli-chen Ruf!"

Als sich Herr Richard Crauford das erstemalwieder zu Glendower begab, was glich seinem Er-staunen und Aerger bei der Nachricht Dieser habedas Haus verlassen, ohne daß irgend Jemand wissewohin; ja die Befragten könnten auch nicht die lei-seste Spur hierüber angeben.