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< Hestern schon den ganzen Handel vorgeschlagen, ichglaube er hätte cingcmilligt."i Unter dergleichen vergnüglichen Gedanken kamU Nranford in der Wohnung des Buchhändlers an.
, Aort fand er, daß ihm das Schicksal wenigstens EinVerbrechen erspart hatte. Das ganze Haus war in- Verwirrung — der Buchhändler war diesen Morgenmm Schlagfluß gestorben.
4 „Guter Gott, wie betrübend!" sagte Crauforddem ersten Kommis. „Aber er war ein höchstoürdiger Mann, und die Vorsehung konnte ihn nuneinmal nicht länger auf Erden lassen. Die Wegeses Himmels sind unerforschlich! Wollen Sie mirgütigst drei Exemplare von der herrlichen Abhand-lung „der göttliche Nus," verabreichen. Es würdemir sehr angenehm sein, wenn mir gestattet würde,dem Lcichenbegängniß eines so trefflichen Mannesbeizuwohnen. Guten Morgen, mein Herr - ach!ach!" Damit verließ Herr Crauford mit bemitlei-dendem Kopfschütteln den Läden.
„Hurra!" sprach er mit beinah hörbarer Stim-me, als er sich wieder auf der Straße befand,„Hurra! mein Opfer ist fertig, mein Spiel gewon-nen ! — Tod oder Teufel kämpfen für mich. Dochhalt - es gibt noch andere Buchhändler in diesemUngcthüm von einer Stadt! — ja, doch nicht überzwei bis drei, die für meinen Philosophen passen.Bei Diesen muß ich ihm zuvorkommen; — gut,gut - das ist bald geschehen. Dann ists nöthig ihn