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Aristokraten spielende» Roturiers häufig obwohlunabsichtlich verletzt, und der Roturicr ließ sich«jetzt angelegen sein, den Schimpf dem verarmtenAristokraten zu vergelten. Indessen würde diese«Verlangen wahrscheinlich vonibergegangcn sein, nach-dem er durch einen oder zwei Besuche in Glendo-wers Hau« seine Neugierde befriedigt, oder Jenemseinen Hohn unter die Augen geworfen hätte —denn obwohl mitunter heimtückisch war Cranford nichteben lachlustig — wäre im Hintergrund nicht ein vielbedeute, derer Plan gelegen, der ihm erst später zuSinn kam. Seit mehre,n Jahren verfolgte nämlichdieser Mann einen ausgedehnte» Entwurf zu einemBetrug, der an Klugheit und Heimlichhaltung kaumje seines Gleichen gehabt haben mochte; endlich jedochwar es zur Sicherheit des Urhebers nöthig, einenGehülfcn oder vielmehr ein Werkzeug zu gewinnen.Nur ein Mensch von Erziehung, Talent und Mnthkonnte hiezu irgendwie gebraucht werden, und Crau-ford hatte beschlossen, daß Glendower dieser Menschsein sollte. Bei dem hohen Vertranen in seine eige-nen Kräfte, das ihm ein fortgesetztes Gelingen seinerUnternehmungen eingcflößt, bei der vollendeten Ver-achtung der menschlichen Unbestechlichkeit oder viel-mehr bei dem völligen Unglauben an dieselbe, bei derunbezweifelten Ueberzeugung, daß was unwidersteh-liche Lockung für ihn selbst sei, anch jeden Andernüberwältigen müsse und daß Niemand je arm bleiben«erde, wenn ihm die Wahl gelassen sei reich zu