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„Geh, setz dein Herz auf Geld und Gut,streb nach der Ehre Zinnen;
Gib Freiheit mir und frisches Blut,Mehr will ich nicht gewinnen."
Viertes Kapitel.
Den Brief, Madame, haben Sie keinen'für mich?
Das Rendez-vvuS.Schickt nach Wundärzten!
Des Liebenden Fortschritt.
Wie wenig kümmern wir uns, wenn wir einWerk lesen, um dessen Verfasser! Wie wenig den-ken wir an den Schmerz, dem ein Spaß abgezwängtwurde, oder den Ueberdruß, den endlich ein zufälli-ges Begegniß verscheuchte! Aber auch die MachtGefühlen zu entfliehen, die Belohnung, welcheschriftstellerische Beschäftigung für ihr Herzweh undihre Sorgen, ihre getäuschten Erwartungen undihre Angst, für die unbegründeten Einwürfe und diescharfe Rüge darbeut: — auch sie vergeht, und Ge-wohnheit schleppt die schwere Kette weiter, welcheBegeisterung einst mit so vieler Begierde trug.Ach schöne Zeit, wo man noch in der Erschaffungeiner dichterischen Welt die Bitterkeit und Dürreder wirklichen zu verlieren vermag! Die Schmerzender Jugend, wenn sie nicht durchaus einer idealen
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