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Konnexionen zu handeln scheinen. So dachten mitweitsehendem Prophetenblik die Patriarchen undGewaltigen der Reformation. Sic schon klagten,daß durchgreifender Eifer und ausgedehntes Wissenaufhörcn würden das Merkmal der Geistlichkeitzu sein, je mehr die Kirche eine feste Versorgungfür die jüngern Söhne der Großen abgäbe. Siesagten voraus, wenn das Volk Niemanden mehr ansseiner eigenen Mitte den Gottesdienst verrichtensähe, werde die erhabene Sympathie zwischen derHeerde und dem Hirten schwinden und die Mengewerde diese Sympathie anderwärts, in Schismenund Sekten, suchen. Die Lethargie der Staats-kirche ist das Leben der disscntirenden Gemeinden.
Aber wenn der wahre Nuzzen und der natür-liche Einfluß unserer Kirche also gehemt und gehin-dert sind, so sollten wir suchen, ihr aufzuhelfen,nicht sie vollends zu zerstören. Es ist ein sonderba-rer Umstand, daß die beiden talentvollsten Verthei-diger der Staatskirche ein Dissenter und ein Deistwaren: der erste Sie selbst; der zweite David Hume;eine Thatsache, welche die Philosophen des Tagsminder intolerant in shren Klagen gegen Die machensollte, welche die Zwekmäßigkeit einer fnndirtenKirche behaupten, tzume's Saz, daß wo die Sub-sistenz des Geistlichen blos vom Volk abhänge, erdessen Anhänglichkeit durch alle Marktschreiereie«des Fanatismus zu erhöhen suche, wird, meinesDafürhaltens, sattsam durch das Beispiel Amerikas