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3 (1836)
Entstehung
Seite
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und kämpft!, in ein gleiches Niveau zukommen. Man unterbreche oder störe dieses großeGesez, und Stadt und Hütte, Schloß und Tempelwerden fortgeschweir.t. Hemt man aber jene mächtigeund doch einfache Wirkfamkeir nicht, so weiden dieGewässer in fiuchtbrittglnder, majestätischer Ruhedahingleiten nach dem unbeschränkten Ocean dermenschlichen Perfektibilität.

Viertes Kapitel.

Uebersicht des religiösen Zustandes.

In den verschiedenen Arten des Christentbnins sprichtsich der Nationalkarakt-r aus. Religicn darfnicht vom Herzen gesondert und zu einer bloss»Sach« de» Denkvermögens gemacht werden. Sinlialber Liberalismus findet sich bei jedem Adel.Seine Entartung. Kalke ans der Kanzel.Deren Ursache. Einfluß der vövern Stände aufdie Religiosität. Kirchcnxatronat, Beschrei-bung der Landgeisilichen. Aussage des Bischofsvon London über neue Kirchen. Sin anderer(politischer) Grund der Schwäche in der Staatö-kirche. Die Staatskirche sollte, wenn nicht rc-sormirt, doch ervalten werden. Gründe dafür.Wenn eine Staatsreligion cristiren soll, muß sie auchmehr Theil des Staate- werden.

ES ist eine scharfsinnige, obwol seltsam klingendeBehauptung Gibbons, daßin den christlichen