fluffes bloS, und man kann nicht mehr berechnenwie weit man dessen schädliche Kraft verkürzt habe.
Sechstes Kapitel.
Widerlegung einer gewöhnlichen Jrrihums durch dieUrsprungsnachweisung der Moral. Religion undPhilosophie. — Wichtigkeit des Studiums der Mo-ral als einer Wissenschaft. — Unabänderlicher Nach-theil für Religion und Moral, wo Geistliche alleinMoral lehre«. — Vvrtheil für di« Religion wenndie Moral als Wissenschaft gepflegt wird. — DieEngländer sind in der Wissenschaft zurük. daher dieFehler in ihrer Moral. — Jrrthümliche Gesezze. —Unterschied zwischen öffentlicher und Privattugend. —Berükstchligung des Aeufferlichen. — Auekovte vonder Operntänzerin. — Abstrakte Wissenschaft uöthigzu praktischen Ergebnissen. — Falsche Anwendungreligiöser Vorschriften. — Der Mörder Bisher. —Milde Anstalten. — Zu großer Einfluß der Furcht.—Mangel an moralischem Sinn in der Besteuerung. —Brantweintrinken. — Zunahme der Unmäßigkeit. —Merkwürdige Aussage hierüber. — Zu auSschlies-liche Rüksicht auf Anstand i» dem Gcschlechtsverbält-«iß zerstört sich selbst — Liederlichkeit in Eng-land. — Alle unsere Begriff« vag und schwank. —D-r Mangel einer wissenschaftlichen Auffassung derMoral überlast jeden Einfluß der großen Welt, da-her übertriebene Achtung vor Rcichthum und Rang.
Biele Personen wollen, man solle die Moralnie als besondere Wissenschaft lernen — sie möchten