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Erstes Kapitel.
Erziehung der höher» Stände.
Religion und Erziehung zwei zusammengehörende Ge-genstände. — Luintilians Bemerkung gegen das z«schnelle Lernen. — Wir lerne» zu langsam. —Grund weshalb Eltern sich einer mangelhaften Erzie-hung ihrer Kinder bequemen. — Betrachtung undW Verlegung der Ansicht, daß man auf den Schule»Konnexionen anknüpfe. - Behauptung daß Aus-zeichnung aus einer öffentliUien Schule von dauern-dem Werth für den später» Menschen scie. — Jrr-thümlichkeit derselbe».Di« Aussiebung dek faule»Flekken dürfte die Zahl der auf die öffeutlichen Schule»Geschikten vermindern. — Was wird auf öffentlichenSchulengelehrt?— Nur die Klassiker, und die Klassi-ker schlecht. — Die Misbräuche der Fundativuen. —Vertheidigung ihres PrincipeS. — Ihre Vertheidi-gung ist umsonst, wenn ihre Kuratoren keine Reformaunehmen. — Die höheren Stände sind zu ihrerSelbsterhaltung gezwungen, ei» vernünftigeres Er-ziehungsystem für sich zu gründen.
Mein Herr,
Niemand empfand in diese» Tage» des gemeine»Materialismus und der mishestigen Eifersucht riva-lisirender Sekten den Wunsch Äentniffe und denGeist eines großartigen, edeln Christenthnms zuverbreiten, tiefer als Sie. Ihnen habe ich daher ininniger Hochachtung und mit der ganzen Ehrerbie-