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Ansicht nach, selbst bei gleichem Halten an Ordnungund an der bestehenden Gewalt, doch durch solcheGrundsäzze dem Argwohn weniger Raum geben unddem Volk eher im Geist eines heiligen Friedens, alsunter dem oligarchischen, weltlichen Einfluß zeitlicher
ten Männer wurden aus dem Volk ausgelesen,und verwuchsen auf diese Art eng mit den Bor-urtheilen und der Liebe des Volkes. Man sehe(«in die Frage aus einen niedriger» Standpunktzu bringe») auf die großen Gottcsgelehrten,welche Licht und Glanz unsrer eigenen Kirchefind. Aus welchem Stamm kam die muthigeTugend Latimer's? Welches Blut belebte diekühne Zunge, die dem achten Heinrich Keuschheitpredigte und noch auf dem Holzstoß beredt blieb?La tim er war eines Freisassen Sohn! Woherkam der tiefe Gedanke, die heitre Mildthätigkeit,die glühende Füll« Barrvws? Narrow war derSohn eines londner Krämers. Wer hat dasVaterrecht an den scharfsinnigen Geist Clarkes,des Kämpfers der Gottheit selbst? Ein schlichterBürger von Rorwich. Dem Mittelstand gehörteder kräftige Warburton, der ehrwürdige Hoo-ker, der sanfte Tillotson, einst der Leitsternaller Kanzelberedsamkeit, an. Aus dem Volkhervor ging Taplor, der Milton der Kirche,dessen Gewalt und Pathos und „Purpurpracht"der Eloquenz selbst die Frömmigkeit schmükten.In der That, die Abstammung unsrer gro-ßen Theologen kann als Beleg dafür dienen, daßjede mächtige Kirche ihre Lebenskraft ans derVolksmasse schöpft, und in Schwäche versinkt,wenn sie ihren gesellschaftlichen Einfluß auf eine«Hof beschränkt»