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noch in der Religio», während fle ans der Politikverschwinden. Die Menschenliebe hört ans Mitge-fühl zn sein nnd wird Herablassung. Um Dies nochmehr in der Nähe zn sehen, sei es mir gestaltethier (nachdem ich den Leser erst wieder an unsereBemerkung erinnert habe, wie sehr der Einfluß derAristokratie in der Geistlichkeit vorwalten muß, dadiese von der Aristokratie sbhängt) — sei es mirgestattet hier auf eine Thatsache hinznweisen, diesich in dem Zengenprotokoll des Parlamentkomitesüber bessere Haltung der Sonntagsfeier vorfindet.Erlauben Sie mir, Mylord Bischof von London,mich hier an Sic zu wenden, dessen klares Urtheilund weise Frömmigkeit der Staatskirche zur Zierdegereichen nnd hoffentlich zn einer Reform verhelfenwerden. Sic gaben in Ihrer Anssage vor dem Kö-nnt« an, Ihr menschenfreundlicher Wunsch, daß inden neuen Kirchen die Sizze der Armen unter die-jenigen der Reichen gemischt werden möchten, damitJene in Stand gesezt würden, das Wort Gottesbesser zu hören, sei vereitelt worden; — Sie gabenan derselbe sei vereitelt worden, wodurch? —durch die Weigerung der Reichen, derenBeiträge die Kirchen im Stand erhalten,sich einer so unanständigen Nachbarschaft zu fügenWelch lebendiges Beispiel von der Religiosität derAristokratie! sic unterzeichnet für den Bau vonKirchen, aber unter der Bedingung dort die Distink-tionen beizubehalten, die sie ausserhalb der Kirche