Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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von dem Armen sondern! Ein solcher Grundsazuntergräbt die Festigkeit der Staatskirche und wirktauf die Geistlichen, die jüngere Söhne der Aristo-kratie find, oder doch mit derselben ihre Bildung aufder Universität erhielten. Wir befehlen unglüklicherWeise

die Prachtxalast« und di« hehren Tempel"sollen immer in denselben Straßen stehen, von den-selben Lampen erleuchtet und von denselben Wächternbewacht werden!

Während viele Prediger der Staatskirche alsovon den Armen getrent sind, sind die Dissentersunter ihnen, gehören zu ihnen: affektvoll auf derKanzel, weuden sie sich an die Leidenschaften ihrerHeerde; vertraut mit jedem Einzelnen unter seinemDache, gewinnen sie seine Liebe. So wählt sichdeun der Arme einen Dissenter statt eines Geistlichender Staatskirche ungefähr ans dem gleichen Grund,aus welchem es auf den Tonga-Inseln Gebrauch ist,sich noch bei Lebzeiten der natürlichen Mutter einePflegemutter zu wählen,um," wie Mariner sagt,mit allen Nothwendigkeiten und Bequemlichkeitendesto besser versehen zu sein." Die Mutterkircheist lässig in der Spendung geistlichen Trostes, mder Besuchung, Stärkung, Erquikkung des Armen;di« Pflegemutter ist in jenen Obliegenheiten emsigund unermüdlich, denn ohne eine solch« Sorgfaltwürde ihr keine Anhänglichkeit zu Theil. So ent-Vulwer's Romane. I,VIll. 7