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Verderbtheit sei, was sich desselben cntschlägt, undAlles L?euchelei, was noüt weiter gehen will als er-kämpft den Eifer der Geistlichen an der Staatskirche:es wird fast für unrepntirlich gehalten, allzu beredtzu sein; die aristokratische W-lt liebt weder denKlerus noch die Weiber, wen» fle zu viel Lärmmachen. Von einem sehr populären Prediger,einem Mann der sich auf der Kanzel durch seinenFeuereifer für die Seelen seiner Heerde Hinreißenließe, der eine ungewöhnliche Redefigur oder einezu heftige Gestikulation gebrauchte, wurde mansagen, er thne der Würde seines Berufs Abbruch.Bossnct hätte seinen Nnhm bei uns verloren undder heilige Paulus wurde Gefahr gelaufen haben,als Marktschreier verlacht zu werden.
Tretet in dieses heilige und wohlgefüllte Haus —es ist eine Kirche nach dem feinen Ton. Ihrbemerkt, wie sauber und wie gut gemalt Alles ist;wie frisch die kupfernen Nägel und das rothe Tuchin den Stühlen der vornehmen Leute; wie respekta-bel der Küster aussieht — der Kandidat selbst ist einan die beste Gesellschaft erinnernder junger Mann.Der Pastor begint seine Predigt; er ist ein sehrgelehrter Man»; man sagt er werde dieser TageBischof werden, denn er hat ein griechisches Schau-spiel heransgegcben und war Hofmeister des LordsFlimmer. Faßt ihn ins Auge — wie eintönig seineStimme, wie kalt sein Benehmen, wie gelassen seineMiene! Und doch was sind seine Worte? „Furch-