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stauds verdrängte den des Barons; seine Sähncbesuchten die anfangs für die geringcrn Ständebcsiiniten Schulen, der niedre Adel folgte dem Bei-spiel und wie die Schulen aus der Ferne der Zuflußerhielten, nahmen die schüchternen, gedemüthigtenZöglinge der Stadt ab. Abermals ein Beleg, wieGewohnheit Institute von ihrem ursprünglichen Zwekableitet, wie der Vermögende, wenn es der Willknhrder Ereignisse überlassen bleibt, den Armen übervor-theilt; wie nothwcndig es znm Volksnntcrricht ist,daß die Regierung über die Fnndationen desselbenwache und auf deren Verwendung zu ihrem eigent-lichen Zwek bestehe.
Ein großer Fortschrit wurde vor 50 Jahrenim Volksunterricht durch Errichtung der Sonutag-schulen und die Bemühungen des wohlmeinendenRaikcs von Gloucestershire gemacht; ein noch größe-rer durch die Methoden Bells und Lancasters in denJahren 1707 und 88. Legiere gaben dem Unterrichtdurch das ganze Land hin einen Aufschwung. Auchmuß man hier wiederum der Geistlichkeit unsererStaatskirche Gerechtigkeit widerfahren lassen. Nie-mand hat einen ehrcnhaftern Eifer für die Unter-weisung der Armen gezeigt. Vielleicht bemühte sich
stiidirtcn," und „daß der Teufel sich au die hohenSchulen gehängt habe, vornehme Herren undRitter antreibc, ihre Söhn« dabin zu schisse«und arme Schüler, di« Goitesgelehrte werde»sollten, zu verdrängen.^