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suiig der Art dieser Vortheile für dasPublikum und dieStudirenden erwekt,mit andern Worten, durch den öffentlichen Vortragderselben muß ihr Studium befördert werden."
Dies, mein Herr, ist im Geist Ihres eigenen,unumstößlichen BeweiSsazzeS zu Gunsten der Funda-tionen gesprochen: die höher», minder ins praktischeLeben der Einzelnen greifenden Wissenschaften müssendem Menschen aufgedrnngen werden; er selbst suchtsie nicht ans. Dieses Ausbringen darf aber nichtIndividuen überlassen bleiben — eS ist das eigent-liche Znkommen des Staates.
Im Königlichen Kollegium gibt eS keine Pro-fessur für Moral, denn diese Wissenschaft wird fürgleichbedeutend mit GotteSgelcbrtheit gehalten. Ineiner Ucberflcht des Zustandes der Moral hoff' ichzu beweisen, daß für richtige Moral und reine Re-ligion keine Annahme schlimmer sein köntc.
Mit beiden Universitäten hängen Schule» zu-sammen, die, wie ich glaube, für die nächste Zukunftschneller» Erfolg haben werden.
In der znm Königlichen Kollegium gehörendenSchule befinden sich gegenwärtig (April 1822) bereits219 Zöglinge.
Inder zur londner Universität gehörigen Schulesind (Febr. 1852) 249 Schüler; in lezterer demnacheine Zahl, die der Menge der auf der alten Schulevon Westminster befindlichen Knaben beinah gleichkomt.