Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
51
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LI

Zudem Hab' ick erfahren, daß unter de» allgemeinenVorlesungen diejenigen über die Chemie am zahl-reichsten besucht werden.

In der londner Universität steht (Febr. 18 ZL)das Verhältniß zu Gunsten der Medicin also:

Kunst P und Rechtsgelrhrsamkeit . . 148

Medicin.28L

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Die Stndirenden der Medicin haben in einer stet-steigenden Progression zngenommeu.

Mit Recht klagt man auf der londner Universi-tät über die Gleichgiltigkeit gegen solche Fächer desWissens, deren Beslz in pekuniärer Hinsicht keinebesondere Vortheile verspricht, die aber gleichwoleinen starken Einfluß ans das Wohl der Gesellschaftüben, wie Moral, Staatswirthschast, Staatsrecht.Um zum Studium dieser Wissenschaften Gelegenheitzu bieten," sagen di- Vorsteher,und dem Landdie auf fremden Hochschulen offen stehenden Wegeebenfalls zn eröfnen, wurde diese Universität haupt-sächlich errichtet und ausgestattet. Da der Vortheilsolcher Studien mehr in der fortschreitenden Einwir-kung auf die Gesellschaft liegt, als daß sie dem ein-zelnen Besizzer einen besonder» Nuzzen adwürfen,so muß die Lust zu ihnen durch Nachwei-

*) Hierunter scheine« Chemie, Mechanik u. dgl.verstanden. Der Ueberstzzer.

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