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von Zweien muß erfolgen: entweder die öffentlichenSchulen nehmen bessere Methoden und mehr Lehr-zweige an, oder es bleibt nicht langer Sitte sie zninitersinzze». Die vornehmer» Familien, die beider Fundatio» derselben nickt betheiligt sind, werdensie verlassen, bis sie nach und nach zu klösterlichenVorböden für den Uniocrsiiätönnterricht herab-sinken. H
Hoffen wir, daß dies Unglük abgcwandt werde,so lange cs noch möglich ist, und suchen durch Er-
*) Dean Sine Quelle des Vorthrils wird den öffent-lichen Schulen stets verbleiben — sie werden im-mer die Grundlage für gewiss« Universitäts-Vor-theile sein. Dlc Freitische und Pfründen werdender ärmern Gentry und Geistlichkeit stets einehrenvolles Motiv darbieten, ihre Söhne auf dieöffentlichen Schulen zu schikkern, und diese wer-be» deshalb stets einen wünscheuswerthen Weg-ergeben, die Kinder unter; »bringen, wennsie auch keineswegs geeignet sind, deren Bil-dung zu fördern. Konten wir die Bedin-gungen ändern, wonach die Universitätstiftungenan Einzelne vcrtheilk werden, so wäre die noth-wendigc Folge eine entsprechende Reform im Seistder Schüler, welche sie zu erhalte» streben. Diesmöchte jedoch bei den alten Fnndatione» seineSchwierigkeiten haben, und das Beste würde sein,man machte neue Stiftungen nach b.ssern Brund-säzzen und unter einem beff-r» Einfluß, als einGegengewicht gegen die Misbräuche der alten.So würden wir am ehesten die stwekte einerhöhern Bildung fördern.