res Knaben, sic denken bereits an die Beförderungdes Mannes; wir sprechen von der Nothwendigkeitder Bildung, die Smith's und Iohnson's von derNothwendigkeit der Konnexionen.
Ich unterbreche mich hier einen Augenblik, »mden Leser ans einen neuen Beleg des durchgehendenEinfinffeS aufmerksam zu machen, den nnsere Aristo-kratie auf jede Institution, jede Stufe unseres gesell-schaftlichen Lebens von der Wiege bis zum Sargausnbt. Unbemerkt wirkt sie auf die Räder jenergroßen Maschine — der Jugenderziehung — durchwelche die Bildung, die Sittlichkeit, die Wohlfahrteines Staates geschaffen wird, und, wie die Sa-chen jezt stehen, ist cs von geringerer Bedeutungweise zu sein als Verbindungen mit den Vornehmencinzugehen.
Ruhig betrachtet werde» wir indessen finden,Laß selbst dieser Vortheil der Konnexion durch dieErziehung in einer öffentlichen Schule nicht erreichtwird. Im Bewustsein daß zuerst diese vorherrschendeMeinung berichtigt sein will, eh die Mehrzahl derEltern den wichtigen Gegenstand unparteiisch einerweitern Prüfung unterwirft, will ich unverweiltzu einer Erörterung jener Ansicht übergehen.
Knaben ans einer öffentlichen Schule stehen ansgleichem Fuß z» einander. S-i der Knabe wer erwill, plebejisch oder palricisch: diejenigen seinerMitschüler, deren Thun und Treiben dem seinizenam meisten entspricht, werden natürlich seine nächst