Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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zu den Dortheilen seines Sohnes, wenn er in Bekavt-schaft und Verbindung mit Kindern der zweitenKlasse gelangt. Er fleht über den Nnzzen derErzi-Knnq hinüber in die Möglichkeit sich in derWelt zn pvusflren.Der Vater des jungen Howardhat zehn Pfründen zu vergeben: vielleicht wird derjunge Johnson vertrant mit dem jngen Howard underhält eine von den zehn Pfründen." So denkt deralte Johnson, wenn er das Griechische bezahlt, dassein Sohn nie lernen wird.Der junge Cavendishist Sohn eines Ministers: zeichnet flch der jungeSmith aus, in weiche Konnexion kann er kommen!"So sagt der alte Smith wenn er findet, sein Sohnmache trefiiche lateinische Verse, obwol er nicht imStand ist den Lnkan ohne Wörterbuch zn übersezzen.Weniger beschränkt, aber eben so aristokratisch finddie Aussichten der Mutter.Mein Sohn ist sehrvertrant mit dem kleinen Lord John: er wird, wen»er das Alter hat, in die beste Gesellschaft kom-men! Wer weiß ob er dereinst nicht die kleinekady Mary heiratet!"

Mit dergleichen Vorstellungen kämpfen schlaueund weltliche Väter gegen ihr Bewnstsein an, daßihre Söhne bessere Ballspiel«: als Gelehrte sind,und so lauge solche Vortheile sie aniokken, dispntirenund philosophircn wir umsonst über Erziehung:wir beweisen blos Das, was für sie der unbedeuten-dere Theil der Frage ist, ja was sie vielleicht ganzwillig zngestehcn. Wir sprechen von der Erziehung