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scheinlich, daß ihn Dokior K. irgend was Andereslehre. .
Legte sich jeder Mann von Stand diese zweiFragen vor, ehe er seine Söhne nach Eton schikt,so dürfte man beinah annehmen, das Oberrektoratmöchte bald eine Sinekur werden. Eh ich jedoch zurPrüfung übergehe, welche Antworten auf jene Fragenzu geben sind, woLcn wir einige verstckter liegende,weniger cingestandene Grunde zu Gunsten der öffent-lichen Schulen erörtern, durch welche sich die Väterzur Aufopferung der geistigen Bildung ihrer Söhnebestimmen lassen. Die Schriftlicher für eine akademischeReform haben die Punkte, die ich in dieser Hinsicht zubesprechen gedenke, nicht genugsam berührt, indemsie für ausgemacht annaumen, daß die Erziehungdas einzige Ziel der Schnleinrichtnng sein solle;aber ein bedeutender Theil Derjenigen, die ihreKinder auf die Schule schjkken, denken dabei imStillen noch an andere Vortheile, als an die gei-stige Ausbildung.
Zuvörderst besteht der größere Theile der Kna-ben auf einer öffentlichen Schule ans den Söhnenderjenigen Klaffe, die man die niedrige Aristokratienennen könte: — des Landadels, der reichen Kanf-leute, der vermögenden Rechtsgelehrten, der Män-ner die den nndetitelten Best; des Landes repräsen-tiren; de» geringeren Theil bilden die Söhne derStaatsmänner und des höhern Adels. Nun zähltes im Herzen jeder Vater aus der ersigenanten Klaffe