weil die Leute über die gegenwärtige akademischeAssociation „zur Verhinderung der Kentniffe" nieernstlich nachgedacht haben, existirt die Associationnoch. Vorurtheilslose Uebcrlcgnng, wenn sie auchnur einen Moment dauert, würde zur Nachmessungder Ungeheuern Absurditäten hinrcichcn, die mit derregelrechten Erziehung eines Engländers von Standverwachsen sind.
Nehmen wir an, ein ehrlicher.Handwerker seiim Begriff seinen Sohn alS Lehrling für irgendein Fach unterzubringcn — z. B. als Juwelier oderals Handschuhmacher. Wird ihm nicht der gesundeMenschenverstand unvcrweilt zwei Fragen znführen?Erstens! Wird eS nüzlich für meinen Sohn sein,wenn er lediglich die Juwelicrkunst oder daS tzand-schuhmachen versteht? Zweitens: Wenn Dem soist, wird er sich daS Einsezzen der Steine oder daSHandschnhmachen alS Lehrling bei Nachbar N. N.zu eigen machen? da eS wahrscheinlich, daß fallsihn Nachbar N. N. DicS nicht lehrt, er ihu auchnichts Anderes lehren durste.
Warum fallen diese einfachen Fragen nicht auchvon selbst dem Mann von Stand ein, der seinenSohn nach Eton schikt? Warum fragt er sich nichterstens: wird eS förderlich für meinen Sohn sein,wenn er bloS Latein und Griechisch versteht? Zwei-tens: Wenn Dem so ist, wird er Latein und Grie-chisch bei Doktor K. lernen ? denn eS ist nicht wahr-