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PlaSkwith folgen, An», wie Napoleon Bonaparle bemerk-te: die Weiber lind gut in ihrer Weise, nicht in der misti-gen. Nahm PlimniinS mit mir indie Hauptstadt—mietheteeinen Spürhund von Bow-Street, um ihm auf die Spurzu kommen — koste mich 1 Pf. 1 Sch. und zwei GläserBranntwein und Wasser. Die arme Mrs. Morton warjust begraben — war ganz entsetzt! Sah plötzlich denZungen in den Straßen. PlimminS eilte aufs Freund-schaftlichste auf ihn zu — ward niedergeschlagen — ver-letzte sich am Arm — bezahlte 2 Sch. 8 P. für Umschläge.Philipp lief davon — wir liefen ihm nach, konnten ihnnicht bekommen. War gezwungen nach Haus zurückzu-kehren. Am folgenden Tag kommt ein Advokat von einemMr. Beaufort, Mr. George Blackwell, zum Besuch — einganzer Gentleman. Mr. Beaufort will alles Billige undVernünftige für ihn thun. Kann ich Etwas weiter thun?Ich bin in der That sehr unruhig wegen des Jungen, undMrS. PlaSkwith und ich schmollen darüber miteinander;aber das ist Nichts — hielt es fürs Beste, an Euch umVerhaltungsbefehle zu schreiben.
Aufrichtig der Eurige,
K. PlaSkwith.*
„Nachschrift. Oeffne nur geschwind meinen Briefnoch einmal, um Euch zu melden, daß ein Beamter vonBow-Street eben hier gewesen —hat herausgebracht, daßder Junge mit einer sehr verdächtigen Person zusammengesehen worden; sie glauben, er habe London verlassen.
Bulwer's Romane. l.XXXIX ö