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Drittes Kapitel.
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„Sidney, komm her, Junge. Was hast Du getrie-ben? Du hast Deine Krause in Fetzen gerissen! Wie hastDu das gemacht? Komm, Junge, keine Lügen!»
„Wahrhaftig, Madame, es war nicht meine Schuld.Ich streckte nur den Kopf zum Fenster hinaus, um dieKutsche vorbeifahren zu sehen, und ein Nagel hat mich dagefaßt.»
„Ei, Du kleiner Racker! Du hast Dich auch selbstgeritzt — Du treibst immer Unfug. Was hast Du den»nölhig, den Kutschen nachzusehen?»
„Ich weiß selbst nicht,» sagte Sidney und ließ be-trübt den Kopf hängen.
„La, Mutter!» schrie der jüngste Vetter, ein vier-schrötiger röthlicher Bube mit plumpen Zügen, etwa vonSidneys Alter, „La, Mutter, er steht nie eine Kutsche aufder Straße, wenn wir spielen, obne daß er ihr nacherläuft."
„Nachläuft, nicht nacherläuft,» sagte Mr. RogerMorton, indem er die Pfeife aus dem Mund nahm.