Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
108
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geschrieben, ein anstelliger Junge, obwohl sonderbar undvon üblem Benehmen aus Mangel vielleicht, der armeKerl! einer bessern Anweisung »nd Erziehung; und MrS.PlaSkwith ist, wie Euch bekannt, eine gar auf Anstandhaltende Frau die Weiber gehen so sehr auf das äußereBenehmen so fand sie nie großes Gefallen an ihm.Auf den Hauptpunkt aber zu kommen, wie der französischeKaiser zu sagen Pflegte: eines Abends verlangte er vonmir für seine Mutter, die, wie er sagte, krank sey, Geldauf sehr unverschämte ich darf wohl sagen drohendeWeise. Es war in meinem eignen Laden» und vor Plim-minS und MrS. PlaSkwith; ich war gezwungen mit einemwürdevollen Verweis zu antworten, und verließ den Laden.Als ich dahin zurückkam, war er fort, und mehrere Schil-linge, vierzehn, glaube ich, und drei Guineen au-genscheinlich aus der Ladenkaffe, auf dem Boden herumverstreut. MrS. PlaSkwith und Mr. Plimmins waren sehrin Angst; glaubten es sei) klar, daß ich beraubt worden,und wir würden ermordet werden. PlimminS schlief indieser Nacht unten, und wir entlehnten Fleischer JohnsonsHund. Nichts ereignete sich. Ich glaube nicht, daß ich be-raubt worden, da das Geld, als wir rechneten, ganz richtigsich fand. Ich kenne die menschliche Natur; er hatte darangedacht, es zu nehmen, aber es hatte ihn gereut ganz klar.Aber ich war natürlich sehr zornig, dachte, er würde wiederkommen hatte im Sinn, ihn gebührend auszuschelten wartete einige Tagehörte Nichts von ihm wurdeunruhig wollte nicht länger dem Rath der MrS.