Der Polizeibeamte will ihm nach —*sehr kostspielig; sokönnt denn Ihr jetzt entscheide»/'
Mr. Spencer horchte kaum auf den zweiten Brief,aber bei dem ersten hatte er ein Gefühl von Eifersucht.Er wäre gern der einzige Beschützer von KatharinensKindern gewesen; aber er war der alleruntauglichste Mann,eine Nachforschung zu leiten, die jetzt noihwendig mit ebenso viel Takt als Nachdruck angestellt werden mußte.
Ein Mann von sanftem Herzen und Kopf, bequemund kränklich, ein Tagträumer, der sein Leben hingedäm-mert und geschmachtet hatte über einfacher Poesie und unterSeufzen um seine unglückliche Neigung — kein Kind, keinSäugling war so hülfloS, wie dieser Mr. Spencer.
Die Aufgabe der Nachforschung fiel daher Mr. Mor-ton zu, und er griff sie regelmäßig, verständig und kräftigan. Billets wurden herumgeschickt, Constables aufgeboten,und ein Advokat, begleitet von Mr. Spencer, in die Ma-nufakturdistrikte abgeschickt, wohin man die Waisen ihrenWeg hatte einschlagen sehen.