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es als ein Bermächlniß für Deinen Bruder wie für Dich.Wenn er ranh behandelt wird, (und Du wirst gehen undnach ihm sehen, und wirst bedenken, daß, was Du viel-leicht kaum fühltest, ihn Niederdrücken und aufreibenwürde,) oder wenn man ihm zu Viel aufbürdet — er istnoch so jung zum Arbeiten — so kann davon für ihn inDeiner Nähe ein Unterkommen gefunden werden. Gottbewahre und beschütze Euch Beide! Ihr seyd jetzt Waisen!Aber Er hat selbst den Waisen geboten, ihn Vater zunennen."
Nachdem er diesen Brief gelesen, sank Philipp Mor-ton auf seine Kniee und betete.
Zweites Kapitel.
„Sein Fluch! Verstehst Du dieser Wortes Sinn?AuS eines Vaters zornigem Mund geschleudert!"James Shirleh. Die Brüeer.
.Der Ausdruck ist entsetzlich und erschreckt mich."
Ebendaselbst.
.Jene tneichherz'gen Philosophen, dieSo Preisen unsre menschliche Natur,
Sahn Wenig von der Welt wobt, kannten nichtDie bittern Quälereien der Gemeinheit."
Ebendaselbst.
Nachdem Philipp sich wieder gefaßt und gesammelt,öffnete er die Schieblade des Schreibtnches, und warerstaunt und gerührt, als er fand, daß Katharine mehr