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jugendliche» Besuchs sich lehnend, und ihm mit einem glück-lichen Lächeln ins Gesicht schauend.
Der Arzt »ahm aus dem Aeußern ArihurS und ausdem Geschwätze des Mr. PerkinS genug ab, um zu erra-then, daß Einer der reichen Verwandten, die, wie er vor-ausgesetzt, Katharine hatte, gekommen sey. Aber ach! fürsie war es jetzt zu spät!
Eilftes Kapitel.
Ihr steht erstaunt? Um schaut Euch , Mariminian!
Schau das Entsetzen droh'nd ob deinem Haupt.
Beaumont und Fletcher.
Die Prophetin.
Philipp war seit fünf Wochen in seiner neuen Hei-math; nach einer weitern Woche sollte er förmlich alsLehrling eintreten. Mit einem finstern, unüberwindlichenTrübsinn hatte er die Obliegenheiten seines Noviziats an-getreten. Er unterzog sich Allem, was man ihm aufer-legte. Erschien auf immer den ungestümen, unbotmäßigenEigensinn abgelegt zu haben, der ihn als Knabe ausge-zeichnet, aber nie sah man ihn lächeln — kaum öffnete erje den Mund. Seine Seele selbst schien ihn mit ihrenFehlern verlassen zu haben; und er verrichtete alle Geschäfteseiner Stelle mit der ruhigen, gleichgültigen Regelmäßig-keit einer Maschine. Nur wenn die Arbeit des TagesDnlwer'« Romane. l-XXXIX. 3