Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
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Gesundheit wieder hcrgestellt ist, werde ich bei Euch inN-seyn.

Nus ihrem Sterbebette hat mir die Mutter des EurerObhut untergebenen Knaben, Sidney Morton, ihn feier-lich empfohlen, mir als dem Erben und Stellvertreterseines Vaters. Ich mache sein Gluck zur Pflicht meinesLebens, und werde mich beeilen, ihn von Eurer gütigenHand mir zu erbitten. Aber der ältere Sohn der armePhilipp, der so ungerecht gelitten hat denn unser'Ad-vokat hat den Mr. Plaskwith gesehen und die ganze Ge-schichte gehört; was ist aus dem geworden? Meunsre Nachforschungen haben uns nicht auf seine Spurgeführt. Ach! ich war zu krank, fie selbst anzuordnen, solang c» noch Zeit war. Vielleicht hat er ein Obdach beiEuch, seinem Oheim, gesucht; wenn dies ist, so versichertihn, daß er durchaus Nichts vom Gesetz zu fürchten^ hat daß seine Unschuld vollkommen anerkannt ist, und daßmein Vater und ich ihn beschwören unsre Liebe anzuneh-men. Ich kann nicht weiter schreiben; aber in wenigenTagen hoffe ich Euch zu sehen.

Ich bin, Sir, u. s. w.

Arthur Beaufort."

Berkeley Square."

Der zweite Brief war von Mr. Plaskwith und lau-tete so:

Lieber Morton, Etwas sehr VerdrüßlicheS istvorgefallennicht meine Schuld, und mir sehr unan-genehm. Euer Verwandter, Philipp, war, wie ich Euch