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dem Hause; kommt und speist mit uns um zwei Uhr —Hausmannskost! Ach, so ist fle also nicht mehr !— Ach,leider! Ich will es aber inzwischen mit MrS. Mortonbesprechen/'
„Ich werde mich einfinden," sagte Mr. Spencer undstand aus.
„Ach!" seufzte Mr. Morton, „wenn doch KatharineEuch geheirathet hätte! sie wäre eine glückliche Frau ge-worden!"
„Ich hätte mir alle Mühe gegeben, sie dazu zu ma-chen," sagte Mr. Spencer, inrem er das Gesicht wegwandteund sich verabschiedete.
Zwei Uhr schlug es — aber kein Sidney kam. Manhatte an den Ort geschickt, wohin man ihn gesendet; erwar dort nicht angekommen. Mr. Morton wurde unruhig;und als Mr. Spencer zum Essen kam, war sein Wirthfort, um den Entlaufenen zu suchen. Er kehrte erst um dreiUhr zurück. An diesem Tage dazu verurtheilt, beim Früh-stück und beim Mittagessen verspätet zu werden, beschloßer deßhalb, sich von Sidney zu trennen, falls man ihnfände. MrS. Morton war überzeugt, daß das Kind nurtrotze, und bald genug heimkommen werde, wenn eS hung-rig sey. Mr. Spencer suchte sich zu zwingen, ihr zu glau-ben, und aß seinen Hammelsbraten, der zu Kohlen verbranntwar; aber als es fünf, sechs, sieben Uhr wurde, und derKnabe immer noch fehlte — da stimmte selbst MrS. Mor-ton mit ein. daß cs hohe Zeit sey, eine regelmäßige Nach-forschung anzustellen. Die ganze Familie machte sich nach