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bediente; es war zu spät; ich kam in ihrer Wohnung an,zwei Tage, nachdem sie sie mit dem Grabe vertauscht hatte.Da beschloß ich, der armen Katharine Bruder aufzusuchen,um zu erfahren, ob Etwas geschehen könnte für die Kin-der, die sie hinterlassen."
„Sie hinterließ blos zwei. Philipp, der Aeltere, ist
recht gut untergebracht mR-; der Jüngere hat seine
Heimath bei mir; und MrS. Morton ist ihm eine Mut —da- heißt, sie gibt sich viele Mühe mit ihm. Ach! undmeine arme — arme Schwester!"
„Gleicht er seiner Mutter?"
„Sehr, in der Zeit, wo sie jung war, — arme, guteKatharine!"
„Wie alt ist er?"
„Etwa zehn Jahre, denk' ich; ich weiß es nicht genau;viel jünger als der Andere. Und so ist sie also todt!"
„Mr. Morton, ich bin ein alter Junggesell," (hierflog ein trübes Lächeln über Mr. Spencers Gesicht), „einkleiner Theil meines Vermögens ist zwar meinen Ver-wandten zugesichert; aber das klebrige ist mein, und ichbrauche meine Einkünfte nicht. Der Aeltere ist vermuthlichalt genug, um aufangen zu können, sich selbst fortzuhelfcn.Aber der Jüngere — vielleicht habt Ihr eigene Familieund könntet ihn entbehren?"
Mr. Morton bedachte sich und zog seine Beinkleiderhinauf.
„Ha," sagte er, „das ist sehr gütig von Euch. Ichweiß nicht — wir wollen sehen. Der Knabe ist jetzt außer