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„Mr. Morton," sagte der blaffe Gentleman, „Ihrhabt Euch sehr wenig verändert. Ihr erinnert Euch mei-ner nicht mehr?"
„Guter Gott, Mr. Spencer! seyd Ihr es wirklich?Ei, wie lange Zeit es ist, daß wir uns zuletzt sahen! Ichbin sehr erfreut, Euch zu sehen. Und was führt Euch nachN-? Geschäfte?"
„Ja, Geschäfte. Laßt uns hineingehen."
Mr. Morton führte ihn in das Wohnzimmer, woMr. Tom, wieder auf seinem Schemel sitzend, die gestoh-lene Semmel hastig verdaute. Mr. Morton schickte ihnweg, um zu spielen, und der blaffe Gentleman nahm einenStuhl.
„Mr. Morton," sagte er, mit einem Blick auf seinenAnzug, „Ihr seht, ich bin in Trauer. Sie gilt EurerSchwester. Ich habe dieser frühen Neigung mich nie ent-schlagen können, — nie!"
„Meiner Schwester! Guter Himmel!" sagte Mr.Morton, und wurde sehr blaß; „ist sie todt? Arme Katha-rine! — Und ich weiß nichts davon? Wann starb sie?"
„Vor wenigen Tagen erst; und — und —" sagteMr. Spencer in großer Bewegung, „ich fürchte in Dürf-tigkeit. Ich war einige Monate aufReisen abwesend ge-wesen; bei meiner Rückkehr letzte Woche als ich, als ichdie Zeitungen durchsah (denn ich lasse sie immer heften),den kurzen Bericht von ihrem Prozeß gegen Mr. Beaufortvor einiger Zeit. Ich beschloß sie aufzusuchen. Es gelangmir, sie zu entdecken durch den Advokaten, dessen ste sich