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„Vergeßt nicht den alten Gregg — Alles hier auf demSpiel — verderbt mir mein Spiel nicht, wenn wir unSbegegnen!" und fort schlenderte er in das WirthShauS,indem er Pfiff! 6oä savo tlie kinx!
Philipp fuhr auf, suchte sich dann der Gesichter wie-der zu erinnern, die er an dem „sonderbaren Ort" gesehen,und glaubte sich auf die Züge seines Reisegefährten wiederzu besinnen. Jndeß suchte er die Bekanntschaft nicht zuerneuern, erkundigte sich nach dem Wege nach Mr. Mor-tons HauS, und eilte dorthin.
Er ward, als kürzester Weg, in eines jener engenGäßchen gewiesen, an deren Eingang Schranken stehen,zum Zeichen, daß sie ausschließlich für Fußgänger bestimmtsind. Eine schlotweiße Mauer, welche den Garten desArztes im Ort umschloß, lief auf der einen Seite hin;auf der andern eine hohe Einfriedigung eines Platzes fürWärterinnen mit kleinen Kindern; das Gäßchen war leer,denn es war jetzt die Stunde, wo in einer Provinztalstadtwenige Leute des Geschäfts oder des Vergnügens wegenausgehen, und kein Laut ward gehört als sein eigenerFußtritt auf den breiten Platten. Am Ausgang des Gäß-chens, in der Hauptstraße in die es mündete, sah er schonden großen, flotten, stattlichen Laden, wo der heiße Son-nenschein voll auf die goldnen Lettern fiel, die dem Augeder Kunden den achtbaren Namen Morton darboten, alsplötzlich die Stille unterbrochen ward durch schmerzliches,erstickendes Schluchzen. Er wandte sich, und unter dem ander Mauer vorspringende» Portikus, welcher die Thüre