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arme Katharina ein Obdach gefunden — Sffnete der jungeMann in dem weißen Rock die Wagenthüre und bot demjungen Frauenzimmer den Arm.
„Macht Ihr einen Aufenthalt hier, Sir?" sagte siezu dem Stutzer, indem sie den Hut von der Decke desWagens losnestelte.
„Vielleicht; ich erwarte meinen Phaeton, den meinBursch hieher bringen soll, um eine kleine Lnstreise zumachen."
„Wir werden uns sehr glücklich schätzen, Euch beiuns zu sehen, Sir," sagte das junge Frauenzimmer, beiwelchem der Phaeton den Eindruck, den die früheren Ga-lanterien schon gemacht, nunmehr vervollständigte; unddamit ließ sie eine sehr zierliche Karte, auf welche gedrucktwar: „WaverS und Snow, Schnürbrustmacher, High-Street," in seine Hand gleiten.
Der Stutzer schob sie zierlich in die Tasche — hüpfteaus der Kutsche — drängte seinen Nebenbuhler am weißenRock beiseite, und bot seinen Arm dem Frauenzimmer, dassich im AuSsteigen zärtlich darauf stützte.
„Dieser Gentleman ist so höstich gegen mich gewesen,James!" sagte sie. James berührte seinen Hut; der schöneHerr klopfte ihn auf die Schulter: „Ah! Ihr seyd keinglücklicher Mann! — oder doch ? Ach nein, gar kein glück-licher Mann — Guten Tag Euch! — Condukteur, dieseHutschachtel ist mein!"
Während Philipp den Kutscher bezahlte, ging derStutzer an ihm vorbei und siüsterte ihm zu: