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und daznit streckte er seine Beine zwischen die Philipps,nach der beliebten Mode von Passagieren innen im Wa-gen. Ein junger Mann in einem weißen Ueberrock tratjetzt an den Wageuschlag mit einem Glase warmen Sherryund Wasser.
„Ihr müßt das nehmen — Ihr müßt jetzt; es wirddie Kälte abhalten," (der Tag war zum Sieden heiß,)sagte er zu dem jungen Fraucnzimmer.
„Ei du meine Güte!" war die Antwort; „ich trinkeaber nie am Morgen Wein, James; er steigt mir in denKopf."
„Mir zu Liebe!" sagte der junge Mann in sentimen-talem Tone; worauf das junge Frauenzimmer das Glasnahm, und mit einem sehr huldreichen Blick auf ihrenGanymed sagte: „Eure Gesundheit!" und nippte, und einkrauses Gesicht zog — dann sah sie die Passagiere an,kicherte und sagte: „Ich kann den Wein nicht vertragen!"und so schlürfte sie, sehr langsam und zierlich, das GlaSleer. Ein stummer und ausdrucksvoller Druck der Handbeim Zurückgeben des Glases belohnte den jungen Mannund bewies die heilsame Wirkung seiner Verordnung.
„Alles in Ordnung!" rief der Kutscher; der Haus-knecht riß den Pferden die Decken ab, und dahin fuhr der„Langsame und sichere Nelson" mit einer Anmaßlichkeit,als wollte er zehn Meilen in einer Stunde zurücklegen.Der blaffe Gentleman nahm aus seiner Westentasche einekleine Schachtel arabischen Gummi, und nachdem er ei»paar Stückchen zwischen die Lippen genommen, zog er