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Worten, der beobachtet oder sich scheu verbirgt, sich baldangewöhnt. Zu seiner Linken saß ein junges Frauenzim-mer in einem gelbgefütterten Mantel; sie hatte ihrenHut abgenommen und ihn an der Decke der Kutsche mitStecknadeln befestigt; sie sah frisch und hübsch aus ineinem seidenen Tuch, das sie sich um den Kopf gebunden,vermuthlich um ihr als Nachthaube während der einschlä-fernden Länge der Reise zu dienen. Ihr gegenüber saß einMann mittleren Alters von blasser Gesichtsfarbe, und vonernstem, nachdenklichem, beschaulichem Ausdruck in seinenZügen; und Philipp gegenüber saß ein überladen undstattlich gekleideter, sehr gut aussehender Mann von zweibis dreiundvierzig Jahren. Dieser Gentleman hatte einenkastanienbraunen Backenbart, der auf beiden Seiten bisans Kinn reichte; eine Reisemütze mit goldner Troddel;eine sammtne Weste, über welche in verschiedenen Falten«ine goldne Kette hing, an deren Ende ein Augenglasbaumelte, das er von Zeit zu Zeit in sein rechtes Augegleichsam hineinbohrte. Ferner trug er eine blauseideneCravatte mit einem sehr zerknitterten Busenstreif; schmu-tzige Handschuhe von Bockleder, und über seinem Schooßlag ein mit rother Seide gefütterter Mantel. Als Philippdiese Person ansah, richtete der Reisende auch auf ihnsein Glas mit einem forschenden, langen Blick, der dasFeuer aus Philipps dunkeln Augen lockte. Der Mann ließsein Glas sinken und sagte in halb provinziellem, halbgesuchthauptkädtischem Ton, wie die ersten Liebhaber aufden kleineren Theatern: „Verzeiht; kreuzen wir dieBeine !*Bulwer'S Romane. LXXXlX. 7