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ein Stück vom Rindbraten. Laßt Andre laufen und sorgtfür Euch selbst. Was könnt Ihr Euerm Bruder Gutesthun?"
„Jch weiß nicht, aber ich muß ihn aufsuchen; ichHab' es geschworen."
„Wohl, so geht und seht ihn, und bann kommtwieder zu mir herüber. Ich will einen Tag auf Euch war-ten — jetzt hier!"
„Aber sagt mir erst," sagte Philipp sehr ernst undheftete seine dunkeln Augen auf seinen Begleiter; „sagtmir — ja, ich muß offen sprechen, sagt mir, da Ihr meinSchicksal an das Eurige heften und ketten möchtet — sagtmir: Was und Wer Ihr seyd?"
Gawtrey schaute auf.
„Was denkt Ihr denn von mir?" sagte er trocken.
»Ich scheue mich, Etwas zu denken, womit ich Euchzu nahe treten könnte; aber der sonderbare O,t. an wel-chen Ihr mich an dem Abend führtet, wo Ihr mich vorder Verfolgung gerettet, die Personen, die rchdoittraf—"
„Wohl gekleidet und sehr artig gegen Euch?"
„Wahr; aber mit einer gewissen wilden Leichtfertig-keit in ihrem Gesprgch, dw-— Aber ich habe kein Recht,
Andre nach dem äußern Schein zu beurtheiien. Auch ist esnicht das was mich ängstlich, oder wenn Ihr wollt, arg-wöhnisch gemacht hat."
„Was denn?"
„Euer Anzug — Eure Vermummung!"
„Und Zhr seyd doch selbst vermummt! ha! ha!
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