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daß das Mädchen mit einem Gesicht wie Scharlach davonlief, und mit dem Ruf: „Sie, Ihr seyd kein Gentleman— nein, das seyd Ihr nicht!" Der Deutsche streckte seinenKopf aus der Laube und verfolgte sie mit seinem laute«Gelächter; dann, sich wieder zurückziehend, sagte er mitganz anderem Accent und in sehr gutem Englisch: „So,Mr. Philipp, jetzt find wir des Mädchens für den übrigenMorgen loS, und das Hab ich gerade gewollt — der Wei-ber Witz ist verdammt scharf Nun, Hab' ich's Euch nichtgesagt, wir haben alle die Bluthunde getäuscht."
„Und also hier müssen wir uns trennen, Gawtrey,"sagte Philipp traurig.
„Ich wollte, Ihr besännet Euch besser, mein Junge,"versetzte Mr. Gawtrey, indem er ein Ei zerbrach ; „wiekönnt Ihr Euch selbst forthelsen, ohne Verwandte undSippen, ja selbst ohne die wichtige Maschine zum Nath-g-ben, Freund genannt, ja, ohne einen Freund, wenn ichfort bin. Ich sehe voraus, wie es enden muß. — ZumHenker, gesalzene Butter, beim Jupiter!"
„Wäre ich allein in der Welt, vielleicht, wie ichEuch schon zu wiederholten Malen gesagt, vielleicht hefteteich mein Schicksal an das Eurige. Aber mein Bruder!"
„Da liegt's! immer falsch, wenn wir nach unfernGefühlen handeln! Mein ganzes Leben, das ich Euch schoneinmal erzählen will, beweist das. Euer Bruder — bah!Geht es dem nicht ganz gut bei seinem Oheim und seinerTante? — Genug zu essen und zu trinken, gewiß! Kommt,Frennd, Ihr müßt so hungrig seyn wie ein Sperber.—