Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
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Theil seines Gesichts verbarg, bis auf ein dunkles, leb-haftes Auge von ungemeinem Feuer, und einem Shawl-tuch, das ebenso gute Dienste that, den untern Theil desGesichts zu verbergen. Beim Aussteigen ans dem Wagenmachte der Deutsche mit einiger Mühe dem Hausknechtbegreiflich, daß er binnen einer Viertelstunde eine Post-chaise zu haben wünsche; und dann begaben er und seinFreund stch , ohne in das Haus zu treten, in die Garten-laube. Während das Dienstmädchen den Tisch mit Brod,Butter, Thee, Eiern und einem Ungeheuern Stück Roast-beef besetzte, war der Deutsche geschäftig seine Hände zuwaschen, und sprach in seiner Muttersprache zu dem jungenMann, der keine Antwort gab. Aber sobald das Mädchenmit ihrem Geschäfte zu Ende war, wandte sich der Aus-länder um, und als er sah, daß ihre Augen mit großerweiblicher Bewunderung auf seine Broche geheftet waren,machte er einen Schritt auf sie zu.

Der Teufel, mein gut Mädchen ei, Ihr seyd einsehr hübsches wie heißt es doch" und er gab ihr,wie er so sprach, einen so herzhaften Schmatz, baß dasMädchen über seine Artigkeit mehr verdutzt als geschmei-chelt war.

Bleibt für Euch, Sir," sagte sie sehr schnippisch;denn Kellnerinnen lassen sich nie gern von einem Mannemittleren Alters küssen, wenn ein jüngerer dabei ist; wor-aus der Deutsche mit einem Kniff antwortete es ist un-wesentlich zu bemerken, wo er diese zarte Liebkosung appli-cirte. Aber diese neue Beleidigung war so unaussühnbar,