ihre Hand zu fassen. „Gewiß, Margarethe, ich wollteEuch nicht wehe thun."
„Und ich, die ich eine so ge — ge — treue Fr —Fr — Frau gewesen, und Euch so viel Ge — Ge — Geldzugebracht, und iniiner auf Euer Interesse flu — stu —studirt habe; manchesmal, wenn Ihr im ersten Schlafelagt, bin ich die halbe Nacht aufgeseffen und habe dieLeinwand des Hauses ge — ge — geflickt;, und Ihr seydnicht mehr derselbe Mann, Roger, seit der Knabe imHause ist!"
„Wohl, wohl!" sagte der gute Mann, ganz über-wältigt, und faßte sie freundlich um den Leib, und küßtesie; „keine solchen Worte zwischen uns; es macht das Le-ben ganz unbehaglich. Wenn es Euch belästigt, Sidneyhier zu haben, so will ich ihn in eine Schule in der Stadtbringen, wo man ihm freundlich begegnen wird. Nur,wenn Ihr um meinetwillen, Margarethe — altes Kind,komm jetzt! komm, einen Kuß! — zärtlicher gegen ihnsehn wolltet. Ihr seht, es thut ihm so ahnd nach seinerMutter. Denkt, wie es dem kleinen Tom ahnd thun würde.Wenn er von Euch weg wäre! der arme kleine Tom!"
„La, la, Mr. Morton, Ihr seyd solch ein Mann!Wer kann Euch widerstehen! Ihr wißt, wie Ihr michüberwinden könnt — nicht wahr?"
Und MrS. Morton lächelte huldvoll, indem fle sichaus den Armen des Ehemanns los machte und ihre Haubezurechtrückte.
Nachdem so der Friede hergestellt, füllte Mr. Morton