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2 (1841)
Entstehung
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schien in demüthigem Flehen zur Erde gebeugt. Des MenHände waren ausgcstreckt über das Haupt des Jüngern,als begleitete er die schrecklichen Worte mit schrecklichenGeberden, und »ach der Pause eines Augenblicks einesAugenblicks, aber Philipp schien es weit länger, hörteman ein tiefes, wildes, gespenstisches Heulen von einemHunde, der sich zu des Alten Füßen kauerte; ein Geheulder Furcht vielleicht, bei der Leidenschaftlichkeit seinesHerrn, die in dem Thiere vielleicht die Vorstellung vonGefahr erweckte.

Vater! Vater!" sagte der Flehende vorwurfsvoll,sogar Euer Hund sträubte sich gegen Euer» Fluch!"

Sey still! Mein Hund! Was hast Du mir auf derWelt gelassen als ihn? Du hast gemacht, daß mir eckeltvor dem Anblick von Freunden, denn Du hast gemacht,daß mir eckelt vor meinem eignen Namen. Du hast ihnmit Schande bedeckt Du hast mein Alter zu einemSprichwort gemacht Deine Verbrechen lassen mich ein-sam sitzen inmitten meiner Schaam!"

ES sind viele Jahre, seit wir uns nicht gesehen,Vater; wir sehen uns vielleicht nie wieder sollen wirso scheiden?"

So! aha!" sagte der Alte im Ton des schneidendstenHohnes,ich merke, Du bist gekommen Geld zu holen!"

Bei diesem Vorwurf fuhr der Sohn auf wie von einerSchlange gestochen; er richtete sich zu seiner vollen Höheauf, kreuzte die Arme, und sagte:

Sir, Ihr thut mir Unrecht, seit mehr als zwanzig