6L
und als sie erwachte, lächelte sie ihn an — ich werde da»Lächeln nie vergessen! — denn ich stand auf der andernSeite, so wie hier, und der Doktor stand am Fenster undgoß das DoktorSzeug in das GlaS; und so sah sie denjungen Gentleman, und dann uns Alle der Reihe nachan, und schüttelte ganz leise den Kopf, sprach aber Nichts.
Und der Gentleman fragte sie, wie sie sich fühle und sie ^
nahm seine beiden Hände und küßte sie; und dann schlang ^
er seine Arme um sie und richtete sie auf, um die Arzneizu nehmen, so, und dann sagte sie: Ihr wollt sie nievergessen? Und er antwortete: Nie! Ich weiß nicht, wasdas zu bedeuten hatte, Sir."
„Wohl, wohl — weiter!"
„Und dann sank ihr Haupt an seine Brust zurück,und sie sah so glücklich aus; und als der Doktor an dasBett trat, war sie ganz hinüber."
„Und der Fremde nahm meinen Platz ein! Einerlei!
Gott segne ihn — Gott segne ihn! Wer war er? waswar sein Name?"
„Ich weiß nicht, Sir; er sagte ihn nicht. Er blieb,nachdem der Doktor wegging und schluchzte bitterlich; erzog eS sich mehr zu Gemüthe, als Ihr, Sir."
„3a."
„Und der andre Gentleman kam gerade als er gehenwollte, und sie schienen an einander keine Freude zu haben;denn ich Härte ihn durch die Wand durch, — ich und dieWärterin waren im nächsten Zimmer — sprechen, wiewenn er schälte, aber er blieb nicht lang."