Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
63
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S3

-Und ist seitdem nicht mehr da gewesen?"

Nein, Sir. Vielleicht die Mistreß können EuchMehr von ihm sagen. Aber wollt Ihr nicht etwas neh-men? Thut es doch Ihr seht so blaß aus."

Philipp drängte sie, ohne zu sprechen, sanft weg undging langsam die Treppen hinab. Gr trat in das Wohn-zimmer, wo zwei oder drei Kinder, Domino spielend,saßen; er schickte eines nach ihrer Mutter, der Herrin desLadens, welche hereinkam und ihm ein leichtes Komplimentmachte, mit einem sehr ernsten, traurigen Gesicht, wiedie Schicklichkeit verlangte.

Ich bin im Begriff, Euer Haus zu verlassen, Ma-dame; und ich wünschte etwaige kleine Rückstände inHausmiethe u. s. w. zu berichtigen."

Ach, Sir, sprecht davon nicht," sagte die Herrinvom Hause, und mit diesen Worten nahm sie ein sehr sau-ber gefaltetes Papier aus ihrem Busen und legte es aufden Tisch.Und hier, Sir," fuhr sie fort, indem sie ausdemselben Behältniß eine Karte hervorholte,hier istdie Karte, die der Gentleman zurückließ, welcher für dasLeichenbegängniß sorgte. Er machte vor einer halbenStunde einen Besuch, und trug mir auf, Euch mit seinenKomplimenten zu sagen, er wolle Euch morgen um eilfAhr aufwarten. So hoffe ich, Ihr werdet doch nicht gehen,denn ich denke, er hat die Absicht, Alles für Euch zu be-richtigen; er hat so gesagt, Sir!"

Philipp warf einen Blick auf die Karte und laS:

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