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al« 100 Pfund zurückgelegt hatte. Ach! wie mußte sieselbst gedarbt haben, um diesen kleinen Schatz zu sam-meln ! Nachdem er seines Vaters Liebesbriefe, und andrePapiere, die ihm nutzlos schienen, verbrannt hatte, machte«reinen kleinen Bündel zusammen von den kleinen Hab-seligkeiten, die der Verstorbenen angehört hatten, und dieer als Reliquien und Gedenkzeichen von ihr schätzte, ver-ließ das Zimmer, und ging hinab in das Wohnzimmerhinter dem Laden. Unterwegs begegnete ihm das gut-herzige Dienstmädchen, und eingedenk, welchen theilneh-menden Schmerz sie um seine Mutter gezeigt, seit er imHause war, drückte er ihr zwei Guineen in die Hand undschenkte ihr die wenigen Kleider, welche die arme Katha-rine hinterlaffen. „Und jetzt," sagte er. und die Dienerinweinte während er sprach, „jetzt kann ich es ertragen, wasich bisher nicht gekonnt hätte: Euch zu fragen, wie meinearme Mutter starb? Litt sie Viel — oder — oder —"
„Sie schied dahin wie ein Lamm, Sir," sagte dasMädchen und trocknete sich die Augen. „Seht Ihr, derGentleman war den ganzen Tag bei ihr gewesen, und siewar viel beruhigter und getroster in ihrem Gemüth, seiter gekommen."
„Der Gentleman! doch nicht der, den ich hier traf?"
„Ach Gott, nein! nicht der blaffe Gentleman Mitt-lern Alters, den die Wärterin und ich hinuntergehen sahen,als die Glocke zwei Uhr schlug; nein, der junge, sanftredende Gentleman, der am Morgen kam, und sagte, ersey ein Verwandter. Er blieb bei ihr, bis sie etnschlies;
Bulwer's Romane. I.XXXIX. 5